• Mit Liebe handgemacht
  • Jede Nisthilfe ein Unikat
  • Individuelle Anfertigung
  • 0177-5358925 (10 - 20 Uhr)
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Wenn schon Naturschutz, dann bitte nachhaltig!

Nachhaltigkeit und Naturschutz

Der Grund, warum ich Nisthilfen für Wildbienen herstelle ist ein einziger:

Ich möchte die kleinen fleißigen Lebewesen vor dem Aussterben retten!

Denn: Die Natur braucht die Wildbienen - und wir brauchen sie auch.

Selbstredend, dass ich auch bei der Auswahl meiner Materialien neben idealen Brutbedingungen für die Wildbienen auch konsequent auf Nachhaltigkeit & Naturschutz achte.

Welches Holz eignet sich besonders für Wildbienen?

  • Für den Bau von Nisthilfen und sogenannten Bienen-Hotels ist ausschließlich Hartholz geeignet. Hierzu zählen u.a. Eiche, Esche, Buche …
  • Das Holz muss gut abgelagert und trocken sein.
  • Vor allem aber muss es unbedingt frei von chemischen Schadstoffen sein.

Warum ich mich ausgerechnet für altes Eichenholz entschieden habe?

Für meine Nisthilfen will ich nicht irgendein Holz verwenden, sondern gutes Holz, das den Anforderungen der Wildbienen entspricht und gleichzeitig meinen nachhaltigen Gedanken unterstützt. Waldrodungen sind für mich zum Schutz von Wald und Boden tabu.

Nachhaltigkeit

Schnell stand fest, dass ich für meine Nisthilfen ausschließlich Altholz-Bestände recyceln werde.

Eine Holzart, die heutzutage sehr häufig als Altholzbestand vorkommt, ist Eiche. Eiche gilt seit jeher als beliebtester Baustoff für Fachwerkhäuser, Scheunen und Holzbauten jeglicher Art. Diese -meist deutlich über 150 Jahre alten- Bauten werden heute nach und nach abgerissen. Übrig bleiben: Alte, gut erhaltene, bestens abgelagerte Eichenbalken, die sich ganz hervorragend für unsere Nisthilfen eignen. Noch dazu stammen sie aus deutschem, regionalem Umfeld.

Die Vorteile von altem Eichenholz liegen auf der Hand.

Zusätzlich dazu, dass Eichenholz ideal für Wildbienen-Hotels geeignet ist, weist es aufgrund seines Alters Vorteile auf, die frisches Holz aus dem Baumarkt niemals leisten kann:

Altes Eichenholz ist robust, haltbar und absolut witterungsbeständig.

  • Das langlebige Hartholz ist resistent gegenüber äußeren Einflüssen.
  • Dank der Gerbstoffe ist es im Außenbereich, in der Erde als auch unter Wasser sehr dauerhaft.
  • Welch‘ besseren Beweis könnte es geben als eine jahrhundertelange Standhaftigkeit.

Vom Fachwerkhaus zum Wildbienen-Hotel

Aufgrund des ehemaligen Baujahres des Altgebäudes kann das Alter des Holzes sehr gut geschätzt werden. Jede meiner Nisthilfen bringt demzufolge seine eigene lange Geschichte mit sich. Die meisten Balken haben mindestens 150 Jahre, meist noch mehr auf dem Buckel. So kommt es schon mal vor, dass sich auf einem Giebel-Balken die Jahreszahl wiederfindet. Wie aufregend, oder?

Nachhaltigkeit früher & heute

Heute kommen schwere elektrische Arbeitsgeräte zum Einsatz, die unsere Natur und die Wälder langfristig schwer schädigen. Früher war das anders. Der Bau eines Fachwerkhauses erfolgte ausschließlich in Handarbeit. Die Baumstämme wurden mit Rückepferden aus dem Wald gezogen. Das Holz wurde händisch zerkleinert und bearbeitet. Schließlich wurde das Haus in mühevoller Handarbeit errichtet. Schweres Gerät kam damals noch nicht zum Einsatz.

Die Holzbeschaffung mit Rückepferden wird heute wieder stellenweise eingeführt und könnte schon ein neuer Trend von Morgen sein.

Wie schön zu wissen, dass die Themen Umweltschutz & Nachhaltigkeit einen immer größeren Stellenwert in unserer modernen Welt bekommen.